Como - Genua.
Ganz eisenbereift sind wir ja nicht mehr. Eher Edelstahlbehüftet und Titanbezeht (Insider 😁)
Darum haben wir uns die Strecke bis Genua auf zwei Teile aufgeteilt. Erste Station war dann Demaso am Comersee.
Karlheinz wird es kennen, hier waren wir schon Mal ne Woche zum Biken, damals aber mit Zimmer.
Camping ist günstiger (11€) und man kann abends direkt am Wasser sitzen.
Morgens im leichten Frühnebel los.
Die ersten 40km am Comer See entlang kosteten Nerven. Entweder man hat einen fahrenden Kühlschrank (Wohnmobil) oder Porschefahrer die Probleme mit ihren Fahrzeugabmessungen haben, vor sich. Nach Mailand wollten wir noch bis Tortona und den letzten Rest durch das hügelige Ligurien. Leider verloren wir uns beim Abbiegen Richtung Genua und brauchten dann einige WhatsApps um uns wieder zu finden. Bei Alessandria ging es raus auf die Landstraße und erst Mal rein in ein tolles Restaurant. Leider hatten viele heute die gleiche Idee und erst nach einer Stunde kam das erste Essen. Die Spaghetti als Primero , die Vorspeise...sieht man auf dem Bild. Und was für eine! Da die Po-Ebene eh nicht fotogen ist hier die ersten Genüsse aus Ligurien.
Der Nachmittag gehörte den super kleinen Sträßchen durch Ligurien. Zeitweise hatten wir Bedenken jemals nach Genua zu kommen. Um sechs waren wir an der Fähre. Direkt davor passiert man die abgestürzte Autobahnbrücke. Geisterhaft ragt sie ins Nichts.
Also an Bord und morgen sind die Eisenbereiten dann in Sardinien.
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